Wed. - 10.03.2010 - 14:29
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Risikofaktor Milch?

Risikofaktor Milch?
Milch ist gesund, glauben die meisten Menschen. Doch sie kann auch krank machen. Jeder siebte Deutsche leidet an Laktose-Intoleranz - oft ohne es zu wissen. Milch, Joghurt oder Käse gehören zu unseren Grundnahrungsmitteln. Jeder Deutsche verbraucht jährlich 85 Kilo Frischmilcherzeugnisse. Damit bestehen vierzig bis fünfzig Prozent unserer Ernährung aus Milchprodukten. Milch gilt als gesund für jedes Alter. Nach Angaben der Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel sei bewiesen, dass ein ausreichender Milchkonsum Osteoporose, Bluthochdruck, Herzinfarkt und Übergewicht vorbeuge. Milch tut nicht jedem gut. Jeder ...  weiterlesen

Tutanchamun

Tutanchamun
Tutanchamun ist der berühmteste Pharao von allen. Doch wer seine Eltern waren, konnte bisher nur geraten werden. Erst jetzt haben DNA-Analysen zweifelsfrei bestätigt, dass der Pharao Echnaton tatsächlich der Vater des jung gestorbenen Königs war. Ob die noch nicht eindeutig identifzierte Mumie namens „Younger Lady“ Nofretete war, ist zurzeit noch unklar. In jedem Fall ist sie genetisch seine Mutter. Seit sein Grab 1922 nahezu unberührt gefunden wurde, ist Tutanchamun der berühmteste Pharao der ägyptischen Antike. Unklar war bislang jedoch, woher der bereits ...  weiterlesen

Doctor honoris causa multiplex

Doctor honoris causa multiplex
Wolfgang Franz vom „Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung)“, hat eine drastische Absenkung des Hartz-IV-Regelsatzes gefordert. Gleichzeitig müssten die Hinzuverdienstgrenzen angehoben werden, sagte er. "Wer Arbeitslosengeld II bezieht, gering qualifiziert ist und Kinder hat, steht einschließlich der Zuschläge häufig finanziell besser da als der Nachbar mit schlecht bezahlter Vollzeitstelle", sagte der Chef des Sachverständigenrates der Bundesregierung zur Begründung. Prof. Dr. Dr. h.c. mult. (Doctor honoris causa multiplex) Wolfgang Franz schlug nun vor, nur noch 50 Prozent des hinzuverdienten ...  weiterlesen

Oh, mein Gott

Oh, mein Gott
Bei einem Geschmackstest mehrerer Whisky-Sorten in Schottland hat überraschend eine Sorte aus Taiwan gewonnen. Die taiwanesische Marke "Kavalan" besiegte drei schottische und einen englischen Rivalen bei der Whiskyprobe in einer historischen Gaststätte in Leith. "Oh, mein Gott", sagte Tester Charles MacLean bei der Bekanntgabe des Ergebnisses laut der Londoner "Times". Die taiwanische Marke "Kavalan" besiegte drei schottische und einen englischen Rivalen bei dem Test in einer historischen Gaststätte in Leith, nördlich von Edinburgh. Der Whisky schmecke wie "Tropenfrüchte, Tropenfruchtmarmelade", sagte MacLean, der ...  weiterlesen

Wildschwein stürmt Geschäft

Wildschwein stürmt Geschäft
Stellen Sie sich mal vor, Sie gehen gerade in einen Laden und plötzlich kommt von hinten ein Wildschein auf Sie zu gerannt... Ein Wildschwein stürmte in das Geschäft in Kröpelin bei Rostock und verletzte dabei ein zwölf Jahre altes Mädchen leicht am Bein, wie die Polizei in Rostock mitteilte. Ein Mitarbeiter des Geschäftes hat die Polizei informiert, nachdem das Wildschwein in das Geschäft gestürmt ist und randaliert hatte. Nach dem Tod des Tieres suchte Beamten die Umgebung ab um sicherzustellen, dass nicht ...  weiterlesen

90 Stunden auf der Toilette

90 Stunden auf der Toilette
Häufige Toilettenbesuche rechtfertigen keine Gehaltskürzung - Nur weil ein Arbeitnehmer häufig zur Toilette geht, darf ihm das Unternehmen nicht das Gehalt kürzen, entschied das Arbeitsgericht Köln. Arbeitnehmer, die an Blasenschwäche oder Durchfall leiden, können aufatmen: Häufige Toilettenbesuche rechtfertigen keine Gehaltskürzung. „Der Kläger war seit August 2008 als Rechtsanwalt bei der Kölner Rechtsanwaltskanzlei des Beklagten angestellt. Durch minutiöse schriftliche Aufzeichnungen hatte der beklagte Rechtsanwalt feststellen lassen, dass sein Angestellter im Zeitraum vom 08.05. bis 26.05.2009 insgesamt 384 Minuten auf der Toilette verbracht hatte. Der ...  weiterlesen

Mr. Bean löste EU-Ratspräsident ab

Mr. Bean löste EU-Ratspräsident ab
Wer sich am Montagvormittag auf der Homepage von Spaniens EU-Ratspräsidentschaft über die Ziele und Schwerpunkte des spanischen Vorsitzes informieren wollte, staunte nicht schlecht. Computer-Hacker hatten die Internetseite des spanischen EU-Ratsvorsitzes lahmgelegt und dort ein Bild der berühmten englischen Serienfigur „Mr. Bean“ platziert. Mit «Hi there» (Hallöchen) grüßte der vom britischen Komiker Rowan Atkinson gespielte Tollpatsch die Besucher als EU-Ratspräsident, die kurz darauf wegen «Wartungsarbeiten» abgestellt wurde. Die zuständigen Techniker erklärten, das Sicherheitskonzept werde nun überarbeitet. Spanien hat am 1. Januar die turnusmäßige Ratspräsidentschaft ...  weiterlesen

Goldfish Sushi

Goldfish Sushi
Ein japanisches Forscher-Team hat durchsichtige Goldfische gezüchtet. Die lichtdurchlässigen Schuppen geben die Sicht auf sämtliche Organe frei. Zwei Jahre brauchten die Wissenschaftler der Mie Universität, um die transparenten Tiere zu züchten. Die transparenten Tiere sollen Sektionen vor allem im Schulunterricht künftig überflüssig machen. Da die Schuppen und die Haut der Goldfische keine Pigmente haben, brauche man die Tiere nicht mehr aufzuschneiden, um die Organe zu beobachten, erklärte Yutaka Tamaru von der Mie Universität. Auch das winzige Gehirn der Tiere sei über ...  weiterlesen

Bezahlte Trinker

Bezahlte Trinker
Bourbon sorgt für einen schlimmeren Kater als Wodka. Das berichten amerikanische Forscher nach Versuchen mit 95 Freiwilligen. Die bezahlten Trinker, 58 Frauen und 37 Männer, beschrieben ihren Kater nach einer mit Bourbon durchzechten Nacht als schwerer, wie die Wissenschaftler um Damaris Rohsenow von der Brown-Universität in Providence berichten. Die Wissenschaftler machen die Nebenprodukte aus der Bourbonproduktion wie Tannine, Aceton und Furfurol für den schwereren Schädel verantwortlich. Bourbon habe 37 Mal mehr Nebenprodukte als Wodka. Reaktionsvermögen, Konzentration und andere Parameter der Leistungsfähigkeit waren allerdings ...  weiterlesen

WHACK A BANKER

WHACK A BANKER
Hau den Banker - Dabei dürfen die Spieler mit einem Hammer auf Banker-Köpfe aus Kunststoff hauen, die aus einem Automaten herausspringen. Der Erfinder Tim Hunkin sagte, das Spiel namens «Whack A Banker» erfreue sich regen Zulaufs. Er müsse ständig abgenutzte Hämmer ersetzen. Das Spiel ist dem alten "Haut den Lukas" nachempfunden. Für umgerechnet 45 Cent dürfen die Spieler binnen 30 Sekunden auf so viele Bankmanager hauen, wie sie können. Bei einem Sieg verkündet die Stimme der Geschlagenen: "Du hast gewonnen, wir ...  weiterlesen